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Jupyter Notebook und JupyterLab

Die preisgekrönte Software Jupyter Notebook ist in vielen Forschungsbereichen zum Defacto-Standard geworden. Bei der Entwicklung von Algorithmen, der Verarbeitung von Daten und der Zusammenarbeit in offenen Forschungsprozessen spielt die Software ihre Stärken aus. JupyterLab ist die Weiterentwicklung von Jupyter Notebook und bietet vor allem auf der Benutzeroberfläche einige sinnvolle Neuerungen (vgl. Abb. 1). Screenshot JupyterLab. Quelle: JupyterLab Loslegen mit Jupyter Die klassische Arbeit in Jupyter Notebooks beginnt mit dem Import von Daten.

Sandsturm in der digitalen Lehre

Anwendungen wie Sandstorm haben das Potenzial, die webgestützte Kollaboration von Lernenden und Lehrenden bedeutend zu verändern. Viel Sand Die Zahl und Vielfalt von Online-Tools, die für Lehre und Unterricht einsetzbar sind, ist fast nicht mehr zu überblicken. Es vergeht kein Monat, in dem nicht neue Applikationen ins Netz kommen, oftmals allerdings als Freemium-Angebot, mit wenig Verlass auf die Beständigkeit des dahinter stehenden Unternehmens, mit wenig Chancen auf Erweiterbarkeit und Mitgestaltung, vom Datenschutz ganz zu schweigen.

Das Mopidiaskop

Als ich in die Schule ging, stand es noch herum: das Epidiaskop. Benutzt haben es damals die Lehrenden, die kurz vor der Pensionierung waren. Sie legten dann meistens Abbildungen aus Büchern darunter, wenn sie etwas erklärten. Im Nachhinein muss ich feststellen, dass sie dadurch sehr flexibel in der Gestaltung ihres Unterrichts waren. Abbildung 1: Schul- Episkop, Vorlagenfläche 16cm x 19cm, (A4 hochkant, abfahrbar) (Quelle: „LiesegangE8B1“ von Bomas13 - Eigenes Werk.