Mastodon Squishy Circuits! | Axel Dürkop

Squishy Circuits!

Foto: Axel Dürkop

Durch das Buch “Making Makers” von AnnMarie Thomas bin ich auf Squishy Circuits aufmerksam geworden. Der Vortrag bei TED hat mich dann zusätzlich beeindruckt, und ich wollte unbedingt ausprobieren, was mir und meinen Kindern mit dem Knetgummi einfällt.

Heute Abend haben wir beide Sorten gekocht und zusammengerührt und das Hello World! der leitfähigen Knetmasse in die Welt geleuchtet: mit dem Parallelschaltungssushi. Das Zubereiten hat insgesamt ca. eine Stunde gedauert und war nicht schwierig. Für die leitfähige Masse habe ich Zitronensäure aus der Tüte statt Cream of Tartar verwendet.

Die leitfähige Masse. Aufpassen beim Kochen: Schon bei geringer Hitze bilden sich erste Klumpen am Boden. Also, immer schön rühren!

Nach ca. fünf Minuten beginnt sich die Masse zu einem einzigen Klumpen zu verbinden.

Den heißen Ball kann man nach weiteren fünf Minuten problemlos durchkneten.

Die isolierende Masse. Sie wird ohne Kochen zubereitet und klebt trotz der hohen Zuckermenge nicht an den Fingern.

Das ist für mich übrig geblieben. Mit dem Rest sind die Kinder abgezogen.

Gemeinsam haben wir den Sushi-Ring für die Parallelschaltung aufgebaut: Ein Klops und zwei Würste. So einfach ist Elektrotechnik.

Man kann natürlich auch was ohne Strom machen.

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